Blogparade Lieblingstasse: Moin Moin!

Posted by on Jan 9, 2014 in In Worten | 4 Comments

Bevor ich hier, wie beschlossen, während meines ersten Kaffees im Internet herum trödele, kann ich auch einen Post zu meiner Lieblingstasse machen, wie von Stefan E. aus K. in seinem Beitrag “Blogparade Deine Lieblingstasse” gewünscht. (OT: Sach’ mal, Evertz, disst Du mich da auf Deiner “Über uns”-Page?!!) Meine Lieblingstasse sagt “Moin” Die “Moin”-Tasse stammt aus […]

Ich bin aus Schnee

Posted by on Nov 18, 2013 in In Worten | No Comments
Ich bin aus Schnee

Wenn du an einen Punkt gelangst, an dem du weißt, es ist genug, es ist längst genug. Und trotzdem, trotzdem weiterläufst, als hätte dich kleines Zahnrad irgendwer bei der letzten Inspektion der großen, wertvollen Maschine vergessen auszutauschen. Als hätte dich absichtlich noch mal irgendwer aufgezogen, nur so zum Spaß. Und du läufst und läufst, wie […]

Noch’n Gläschen Sekt?!

Posted by on Jun 26, 2013 in In Worten | No Comments

Stell’ fest, dass das Leben endlich ist. Sieh nicht zurück, verdrehe dich nicht. Erinnere dich gern, vergehe nicht. Halt’ dich nicht fest, bis der Hunger verebbt, der Durst gestillt, klammere nicht, bis der Schmerz erlischt. Gib zu, dass du Fehler machst. Steh manchmal auf, wehre dich. Fall’ manchmal tief, verzehre dich. Halt’ dich nicht fest, […]

Zuhause

Posted by on Apr 7, 2013 in In Worten | No Comments

Der Moment In dem ich kleinlaut auf der Couch sitze Den Tagen nachhänge Den Geruch von Pfeifentabak in der Nase Und Wienerwürstchen Augen aus Schlafanzügen müde über die Teetassen schauen Lächelnd Liebevoll Hände aus Bademänteln an Spielzeugen herum zupfen Das Licht diffus Wohlig warm Worte manchmal sinnvoll und manchmal nicht Der letzte Abend Und wir […]

Vom Regen in die Traufe

Posted by on Feb 18, 2013 in In Worten, Slamtexte | No Comments

Und Du fragst Dich noch, warum es immer nur Dich trifft. Stehst da, in einer Hand Dein abgenutztes Herz, in der anderen etwas Stahlwolle zur Reinigung des Selbigen. Du weißt natürlich, was Du tust, klar. Du lernst aus Deinen Fehlern, suggerierst Du mir, indem Du mich stolz anschweigst, mich feige ignorierst und wortlos trotzdem sprichst […]

Psychose

Posted by on Feb 11, 2013 in In Worten, Slamtexte | No Comments

Die stahlgrauen Augen nervös zu Boden gerichtet, sucht sie in der blauen Auslegware nach Brötchenkrümeln und ein wenig Halt für den Gedankenschub. Die sonst so rosige Haut schimmert grünlich, die strähnigen Haare stehen ihr kreuz und quer. Nach dem Aufwachen ist ihr immer übel, das könnten die Medikamente sein, denkt sie sich, die Spritze ist […]

2012 – Ode an das Glück

Posted by on Dez 24, 2012 in In Worten | 2 Comments

Ach wisst Ihr, in all den Jahren ist es immer die Zeit um Weihnachten und Silvester, die mich kurz anhält. Ich will nicht viel schwafeln in diesem Jahr, denn ich hatte eines der besten meines Lebens. Fett und schwanger sein ist die eine Sache, ein Kind aus eigenem Fleisch und Blut zaubern die andere. Ich […]

Atmen muss ich. Und.

Posted by on Okt 23, 2012 in In Worten | No Comments

Ich habe so viel zu sagen – immer noch und trotzdem das Gefühl, es ist alles gesagt. Es ist nichts Neues, nichts Altes, es ist gewöhnlich und seit Jahren das Gleiche, ähnliche Worte, immer neu erfunden und trotzdem stein-uralt, taufrisch, gleich, gleich, gleich. Es berührt mich nicht mehr, aber es berührt mich doch so sehr. […]

Stilldemenz & hi winziger Carl

Posted by on Okt 11, 2012 in In Worten | 7 Comments

Von jetzt auf gleich verwandelte es sich vom tiefsten körperlichen Schmerz in das unfassbarste Glücksgefühl, das ich jemals verspüren durfte. Er ähnelte Conehead, als der Doc ihn mir auf den Bauch klatschte. Ja, klatschte. Er schrie wie am Spieß und ich… ich hatte das Gefühl, zehn Monate brächen über mir zusammen, wie die zarten Gemäuer […]

Wird nichts jemals besser hier.

Posted by on Sep 15, 2012 in In Worten | 5 Comments

Da gehste hin und streichelst irgendwem den Kopf und bekommst dafür noch auf die Fresse. Die Welt ist groß, aber ungerecht, die Welt ist schön, aber vielschichtig und ich wundere mich gerne auch Tag für Tag erneut darüber. Ich habe nie verstanden, warum Menschen, denen ich direkt die Hand reiche, ihre Hand zum Schutz erheben, […]